Pro centovalli e Pedemonte

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Projecte


1. Projekt zur Wiederherstellung
des Weges Tegna - Sass Guzz - Fontana di Fat - Castell - Laufendes Projekt


Dieser alte Pfad beginnt im Dorfkern von Tegna, in der Nähe des alten Waschhauses der Gemeinde und führt direkt hinauf zum Castelliere. Er wird seit vielen Jahren nicht mehr benutzt und benötigt umfassende Instandsetzungsarbeiten. Dadurch wird es möglich sein, eine alte, heute fast vollständig von der Vegetation überdeckte Steintreppe wiederzuentdecken, neben dem Sass Güzz, einem eigenartigen, 7-8 Meter hohen Felsmonolith vorbeizugehen, die Fontana delle fate (Feenbrunnen) neben den Ruinen einer alten Garnison zu entdecken und zuoberst auf den Castelliere (530 m.ü.M.) zu gelangen, von wo aus man eine Rundsicht auf die ganze Landschaft hat.


2. Projekt zur Wiederherstellung des Weges
Stradon - Capela di Per - Roncoi Sota - Roncoi Sora - Laufendes Projekt


Historisch gesehen gehörte die Gemeinde Cavigliano seit jeher zum Onsernonetal. Nicht von ungefähr ist auch Auressio Teil des Patriziats von Terre di Pedemonte. Der Saumpfad, der wiederinstandgesetzt werden soll, beginnt in Cresmino und ist der erste, noch sichtbare Abschnitt des alten Weges, der nach Auressio führte. Mit einer Länge von ca. 800 m trifft die Route bergaufwärts auf den offiziellen Weg, von wo aus man nach Streccia oder in Richtung Brücke von Cratolo und nach Auressio auf einem mittelalterlichen Pfad, weitergehen kann, der in Kürze wiederhergestellt werden soll. Auf dem Saumpfad zeigt sich die „Capela di Per“ in ihrer ganzen Schönheit und weckt immer noch Erinnerungen bei all denen, die den Pfad in der Vergangenheit genutzt haben und ihn als einen Ort mit viel Wasser kennen, das damals unter dem Namen "acqua greva“ (schweres Wasser) bekannt war.


3. Bewässerungskanäle der Gabbi-Wiesen - Projekt beendet
“Am 22. März 1636 verlieh die Behörde der Gemeinde ‘Gulino, Intragna und Verdasio’ Pietro Luino aus Verscio für immer die Konzession, vom Fluss Melezza einen Bewässerungskanal für die Mühle des Konzessionärs abzuleiten…“ Diese notarielle Urkunde markierte die Entstehung des ersten Bewässerungskanals in der „Gabbi“ genannten Wiesenlandschaft, die sich zwischen Verscio und Cavigliano ausdehnt. Später bauten die Grundeigentümer jener Zone weitere Kanäle, die in der Nähe der Eisenbahnbrücke von Intragna beginnen und durch die das Wasser des Isornoflusses bis zu ihren Böden fliesst und sie bewässert. Diese Känale wurden bis Mitte des letzten Jahrhunderts genutzt.


4. Kappelle Brunoni am Ponte Romano (Römerbrücke) - Projekt beendet
Die im fernen 1578 gebaute Römerbrücke gehört mit Sicherheit zu den am besten bekannten Denkmälern im gesamten Locarnese. Darüber hinaus, dass sie die einzige Brücke ist, die dank ihres imposanten Bogens von über 30 m das Toben des Wassers überlebt hat, wird sie auch von vielen Badenden und Naturfreunden besucht, die von der wunderbaren Landschaft und dem grünen Wasser der Melezza angezogen werden. Wenn man von dort auf der rechten Talseite hochsteigt, gelangt man nach einigen Kehren zu einer schönen Kapelle, die 1847 errichtet und von Antonio Vanoni bemalt wurde. Dort kreuzen sich die Wege, die nach Rasa, zur Corona dei Pinci und zu den Maiensässen von Intragna führen. Leider befindet sich die Kapelle in einem sehr schlechten Zustand. Die Dachbalken geben nach und müssen dringend ersetzt werden. Nach Beendigung dieser Sicherungsmassnahmen halten wir es auch für angemessen, die Malereien zu restaurieren, an denen die ersten Abnutzungserscheinungen sichtbar werden.